Tillystädter müssen sich knapp geschlagen geben

TSV 1896 Rain : SpVgg Joshofen-Bergheim (0:1) 0:1

Nachdem 2:0-Erfolg über den TSV Nördlingen musste sich die U17 am vergangenen Samstag
gegen den vermeintlich stärksten Gegner der Liga SpVgg Joshofen-Bergheim mit einem knappen 0:1 geschlagen geben.
Bereits in der 18.Spielminute nutzte Gäste-Stürmer Maurer ein Missverständnis zwischen Rains Kapitän Hofgärtner und Torhüter Kraus und konnte aus 20 Metern mit einem flachen Schuss ins leere Tor zum 1:0 für sein Team einnetzen.

Zur Pause reagierte TSV-Coach Ümit Tosun und brachte gleich vier frische Kräfte in die Partie. Nach der Systemumstellung drängte Rain die Gäste aus Joshofen-Bergheim immer mehr in deren Hälfte, konnte jedoch die gutstehende Defensive von Trainer Rinaldo Markati kaum in Bedrängnis bringen. Kurz vor dem Schlusspfiff gab es für Rain eine gute Freistoß-Möglichkeit. Kranjcecs Schlenzer aus 25 Metern landete aber genau in den Armen des Gäste-Keepers Gunnesch und so blieb es beim 0:1 aus Sicht des TSV Rain.
Am kommenden Samstag ist die U17 zu Gast beim TSV Meitingen.

 

C-Junioren gewinnen gegen Gersthofen

Trotz kurzfristigem fehlen einiger Spieler konnte der TSV Rain zum Saisonauftakt die ersten drei Punkte einfahren. Bereits in der 9.Minute gelang Winterneuzugang Julian Bichle nach einem schönen Spielzug der Treffer zur Führung. In der 18. Minute konnte der Heimkeeper eine scharfe Ecke von Ben Zinsmeister nur nach vorne abwehren und Baran Cekic köpfte zum 2:0 ein. Lennox Weigl traf noch vor der Pause mit einem strammen Schuß die Unterkante der Latte doch der Ball sprang von der Torlinie wieder ins Feld zurück.
Zur Pause musste auch noch der angeschlagene Tim Sauer ausgewechselt werden. Die Mannschaft verteidigte mit einem gut aufgelegten Torwart Tom Peters die Führung leidenschaftlich. Mario Hiesener vergab in der zweiten Hälfte noch eine sehr gute Gelegenheit doch 10 Minuten vor dem Ende verwertete er eine Hereingabe von Baran Cekic zum 3:0.

 

Rainer U14 verliert beim starken SV Mering

Die Tillystädter waren im zweiten Saisonspiel beim SV Mering sofort auf Betriebstemperatur. Ein Freistoß von Jonas Zinsmeister landete nach 4 Minuten an der Latte. In der 6. Min dann eine höchstumstrittene Situation: Nach weitem Pass nach vorne versuchte Nico Meier den Ball am herauseilenden Torhüter vorbeizuspitzeln. Dessen Handspiel außerhalb des Strafraums wurde aber zur Verwunderung aller NICHT mit einer roten Karte bestraft, obwohl er eine klare Torchance als letzter Mann vereitelte. In der 9. Min der erste gute Vorstoß der favorisierten Gastgeber, aber Torwart Jakov Ponjavic rettete stark gegen den schnellen Stürmer. Auch 8 Minuten später war der TSV Schlussmann nach einem Meringer Konter glänzend zur Stelle. Doch in der Folge waren wieder die Rainer Jungs um den in der Vorwoche schmerzlich vermissten Mittelfeldakteur Xaver Scherer überlegen. Unmittelbar vor der Pause gab es noch eine Riesenchance zur nicht unverdienten Gästeführung, als Niko Meier auf Julian Fritsch durchsteckte. Doch dessen Schuss aus 16 Metern war nicht platziert genug und konnte vom Torhüter pariert werden.

Wie schon im letzten Spiel kam der TSV schlecht aus der Halbzeitpause: Nach einem Freistoß aus 30 Metern bekamen die Abwehrspieler den Ball nicht aus dem Strafraum, der Abstauber saß zum 1:0 für Mering. Und in der 43. Min war Torwart Jakov Ponjavic bei einem satten Torschuss aus 20 Metern noch mit den Fingerm am Ball, konnte das 2:0 aber nicht verhindern. Der TSV hatte anschließend Mühe sich von diesem Schlag zu erholen, hielt aber kämpferisch stark dagegen und spielte weiter mutig nach vorne. Der Gastgeber hatte dadurch bei seinen Kontern mehr Raum und konnte sich nun häufiger gefährlich vors Tor kombinieren. So auch in der 55. Min: Ein schön herausgespielter Angriff über die linke Seite wurde nach flacher Hereingabe zentral zum 3:0 verwertet. Ein Eigentor der Gastgeber nach einem missglückten Rückpass (63. Min) brachte die Gäste nochmal auf 1:3 heran, doch die Heimelf war dem nächsten Treffer näher. Jakov Ponjavic musste in der Schlussphase ein ums andere Mal in höchster Not retten.

Und so steht am Ende ein insgesamt verdienter Sieg für die bessere Mannschaft zu Buche, die aber auch durch die umstrittene Situation aus der Anfangsphase begünstigt wurde.

 

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