Der Schwäbische Bezirk startete als einer der letzten in Bayern nach dem Lockdown seine Meisterschaften. Um die Wettkämpfe nach den „Conrona-Regeln“ abhalten zu können, konnten aber nur einzelne Disziplinen angeboten werden. So gab es dann am Wochenende in Schwabmünchen Stabhochsprung, Weitsprung und
Speer im Angebot.

 Da es gerade für die 14-, 15jährigen aber wichtig ist Wettkampferfahrung zu sammeln, stand jetzt für die LG Donau-Ries nicht die Titeljagd, sondern das Mitmachen im Vordergrund.

So schlug sich Jakob Nägler vom VSC Donauwörth bei seinem allerersten Stabhochsprungwettkampf mit einem 4. Platz bei den Männern achtbar.

Für die Jungs starteten für die LG Donau-Ries bei den U16 vom TSV Rain Janek Lässig, Felix Palzer und Ludwig Fischer sowohl im Weitsprung als auch im Speerwurf. Alle Drei zeigten sich deutlich nervös bei ihrem ersten Wettkampf des Jahres und hatten gerade beim Speerwurf erhebliche Schwierigkeiten, das Training umzusetzen. Den besten Wurf mit dem 600g schweren Gerät und einen 4. Platz erreichte hier Janek Lässig mit 22,12 Metern.

Im Weitsprung lief es etwas besser, wobei alle großzügig vom Brett wegblieben. Hier erreichte Ludwig Fischer mit 4,33 Metern einen respektablen 4. Rang. Als einziges Mädchen vom TSV Rain startete Maaike van Noord bei den W14 im Weitsprung. Sie konnte mit ihrer Weite von 4,37 Metern durchaus zufrieden sein. Verpasste aber leider um 2 cm den Endkampf und somit die Möglichkeit sich zu verbessern.

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